Journalistin publiziert im Alleingang eigenes Magazin

TENDENCY® – gedruckter und digitaler Beweis für Mut in der Verlagsbranche

Stamsried, Berlin 18.07.2017 – Ein Jahr nach dem Erscheinen der Erstausgabe publiziert die Journalistin Ramona Hapke, vormals als Freie tätig, am 18. Juli 2017 die dritte Ausgabe von TENDENCY® – einem journalistisch unabhängigen Magazin für Reisen und Wohlergehen.
Tendency Magazin
„Ich habe mich verliebt in den Gedanken, etwas Neues zu wagen und mit viel Herzblut ein Magazin etabliert, das bewusst auf Glanz und Glamour verzichtet“, schwärmt die Herausgeberin.


Unterstützt wird sie dabei von dem Grafiker und langjährigen Geschäftspartner Martin Förster. „Selbstbestimmtes Arbeiten beflügelt und lässt uns viel Raum für Experimente mit Formaten, Papier, Typo, Erscheinungsweise, Umfang und vielen anderen Faktoren“, erklärt Hapke. Gegen Widerstände und allerlei Bedenken haben wir TENDENCY® bis heute durchgezogen, dabei viel Spaß gehabt, noch mehr über das Leben gelernt und natürlich ordentlich Lehrgeld bezahlt. Doch das ist irgendwie normal in einem Job, der einen vorwärts bringen soll.“

Journalistische Formate, wie Berichte, Reportagen, Interviews und Kolumnen sowie Themen, wie bspw. Reise, Gesundheit & Wellness, Genuss, Haus & Garten, Mode & Beauty sowie beruflich Relevantes sollen Leser unterhalten, begeistern, anregen. Im Magazin TENDENCY® sind V.I.P.s keine „Promis“, sondern Leute, die etwas Besonderes machen, coole Ideen haben, sich durchboxen, uns Perspektiven und Sichtweisen eröffnen.

Als 60 Seiten starkes Print-Magazin mit geringem Anzeigenanteil im handlichen Format 17 x 24 Zentimeter wendet sich TENDENCY® zweimal jährlich an Leserinnen und Leser in Deutschland, Österreich und in der Schweiz, die das Magazin im stationären und Online-Buchhandel zum Preis von 4,99 Euro erwerben können. Aufbereitet für unterschiedliche Geräte erscheint TENDENCY® auch in vielen digitalen Formaten weltweit mit Schwerpunkt D-A-CH. Print, digitale Modelle, Social-Media-Aktivitäten und Blogs des Verlags bauen aufeinander auf.

„Gut recherchierte Beiträge, Glaubwürdigkeit und Transparenz sind für mich gerade in Zeiten von Fake News und Native Ads Prinzipien journalistischer Qualität“, so Hapke. „Trotzdem bleibt Raum für Unternehmen und Marken, die als Sponsoren mit ihren Geschichten im Magazin Aufmerksamkeit erlangen. Dabei müssen wir als Journalisten klar kenntlich machen, welchen Zielen und Regeln wir folgen, von welchen Unternehmen oder Marken wir finanzielle Unterstützung erhalten.

Auf diese Weise gelingt uns eine „bessere“ Medienwelt, in der Konsumenten unserer medialen Inhalte das bekommen, was sie wollen und auch bereit sind, dafür Geld auszugeben, ohne sich verraten zu fühlen.“

Die Tendency-Macher, Ramona Hapke und ein flexibles Team von Freien, orientieren sich künftig mehr am digitalen Konsumverhalten. Hapkes Optionen für Werbetreibende: „Premium-Partner platzieren ihre Inhalte dort, wo die meisten Nutzer unterwegs sind und sich austauschen: im Internet, und das zunehmend mobil.“ Push-Marketing über klassische Anzeigen neige sich dem Ende zu. Ramona Hapke produziert Print „on demand“, dies sei nachhaltiger, und bedient gleichzeitig den wachsenden Bedarf an digitalen Formaten.

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