Pressereisen – Recherchetool oder Marketingfalle?

Reisejournalisten, die einen gesponserten Urlaub verbringen? Nein, so sehen Pressereisen nicht aus. Ausnahmen, begleitet von Skandalen, bestätigen auch hier leider die Regel.
Pressereisen sind Arbeit. Und die kosten erstmal richtig Geld, um später ein Honorar durch eine Veröffentlichung zu generieren, trotz Einladung zum Essen oder freier Übernachtung.

Damit sich vor allem Freie auf dem überfüllten Medienmarkt behaupten können, sind sie oftmals darauf angeweisen, auf Einladungen zu Pressereisen zurückzugreifen. Nur so können sie die Recherchekosten niedriger halten und haben am Ende Material, wie es der potenzielle Auftraggeber, ein Verlag oder Sender, benötigt.

Auch ich habe an vielen Pressereisen teilgenommen und schildere hier meine Erfahrungen und Sichtweisen in 3 Minuten und 51 Sekunden. Später soll das Thema Pressereisen durch Statements von Unternehmen ergänzt werden, die zu solchen Reisen einladen.

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Einige Beiträge in meinem Online-Magazin entstanden auf Pressereisen. Demnächst gehe ich wieder auf Journalistenfahrt. Diesmal steht u. a. die Frage auf dem Plan, wie das Hotel hinsichtlich der Pressereise tickt. Ich werde es hier erzählen.

Wer als Journalist seine Arbeit ernst nimmt und sich an den Pressekodex hält, darf sich an einem mehr als Acht-Stunden-Tag in einem schönen Hotel auch mal verwöhnen lassen. Der unabhängigen Berichterstattung schadet das gewiss nicht.

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