Bezahlschranken – Geht die Rechnung für Autoren auf?

Wer mit redaktionellen Nischenthemen den Zeitgeist trifft oder sich als Kenner profiliert, hat wahrscheinlich die größten Chancen, mit einer Paywall sprudelnde Gewinne zu generieren. Doch je nachdem, welches technische System ein Content-Anbieter für das Implementieren einer Bezahlschranke für redaktionelle Inhalte auf seiner Webseite einsetzt, fallen Kosten an, die seinen Gewinn ggf. schmälern.

Der Blogger von nebenan, der sich in seiner Stadt bestens auskennt, immer vorne am Ball ist und die besten Tipps parat hat, oder der Journalist, der Tage Arbeit auf sich nimmt, um irgendwo vor Ort spannende Themen zu recherchieren: Sie bauen sich ihre Bezahlschranke selbst. In dem Beitrag Content auf der Webseite verkaufen – Lösungsansätze und Hindernisse hatte ich einige Lösungsansätze für Paywalls vorgestellt. Das Ziel der Content-Anbieter ist es, (zusätzliche) Einnahmen zu erzielen und/oder Dumpinghonoraren mit einer Paywall den Kampf anzusagen. Aber ob dies mit einer Paywall gelingt? Ich rechne mal durch …
Wie viel Geld schafft es tatsächlich über die Bezahlschranke zu mir auf’s Konto?

Paywall-Lösungen und ihre Kosten im Vergleich

  • Stand: September 2014
  • Am Start: unabhängiges Plugin (komplette Verwaltung auf dem eigenen Webspace) und die Einbeziehung von Drittanbietern (per Plugin und/oder Skript)
  • Aufgabe: Wie viele Beitragszugriffe muss ich verkaufen, um ca. 46 Euro inkl. MwSt. zu verdienen, wenn ein Content-Beitrag 50  Cent inkl. MwSt. kostet?

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