Ein Image braucht Pflege, das wissen wir schon lange. Auch, dass wir nur mit Kontinuität imagebestimmende Einflüsse in den Griff bekommen. Ein hippes Wort macht in diesem Zusammenhang die Runde – Issues Management. Und berührt natürlich Public Relations in besonderem Maße, doch nicht ausschließlich.

Wir durchsuchen das Internet nach Stimmungen und Meinungen, scannen Newsbereiche, beobachten die Nachrichtenlage, wühlen in Foren und neuerdings verstärkt in Weblogs und sozialen Netzwerken nach Themen, die uns und unsere Auftraggeber betreffen könnten. Unser Bedarf an Orientierung steigt mit zunehmender Informationsvielfalt.

Als PR-Agentur beschäftigen wir uns nicht nur mit Pressemeldungen, wie noch einige glauben möchten. Themenschwerpunktplanung (Feature Tracking), Früherkennung und Transparenz sind die Schlagwörter der Unternehmenskommunikation geworden. Im zweiten Schritt sichern wir für unsere Auftraggeber die Verfügbarkeit von Informationen, betreiben Aufklärung auch in unternehmensinternen Bereichen, beeinflussen Meinungen und generieren Themen. Wir beugen mit einem positiven Unternehmensbild Krisen vor.

Wird ein Thema zum Issue, einer Streitfrage, stellen wir uns ihr. Wir werden Teil eines Managements, welches sich von der klassischen Planbarkeit von Unternehmensprozessen verabschiedet hat. Das erfordert freilich unbedingtes Vertrauen zwischen Unternehmen und Agentur. Und es kostet Zeit und Geld, natürlich. Ein angekratztes Image zu revidieren noch viel mehr.

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