Newsletter verfassen und versenden

Nutzwerte Informationen vs. Werbeschleuder

Die E-Mail ist nicht verschwunden, trotz Chats, Posts und Kurznachrichten in sozialen Netzwerken. Der Newsletter als Mittel der Kundengewinnung und -bindung behauptet sich noch immer. Schreiben und Lesen beherrschen alle.

Probieren Sie es aus!
Rechts in der Sidebar können Sie neue Beiträge abonnieren. Die Anmeldung übernimmt der kostenlose Google-Dienst Feedburner. Die Prozedur enthält einige wichtige Merkmale eines Newsletters. Die Formatierung können Feedburner-Nutzer in einigen Teilen verändern. Zu Demo-Zwecken sollte es reichen. Der Abmeldelink ist in Ihrer Benachrichtigung integriert.

Eigene Newsletter verschicken
Die automatische Verteilung von Beiträgen ist nur eine Option. In der Regel schreiben Sie Newsletter für Ihre Zielgruppe individuell. Wie sollten Sie Ihren Newsletter verfassen, damit er nicht im digitalen Postkasten versauert oder im Spam-Ordner verschwindet? Welche Gesaltungs-Besonderheiten müssen Sie beachten, damit er in Zeiten mobiler Kommunikation auch auf Smartphones gut lesbar ist? Diese und andere Fragen beantwortet die vierseitige Arbeitshilfe „Newsletter“.

Tipps herunterladen
„Newsletter“ ist eine Arbeitshilfe für Ihr digitales Marketing im Format PDF.
Sie umfasst: 4 DIN-A-4-Seiten.

Arbeitshilfe Newsletter

Aus dem Inhalt

  • nutzwerte Informationen vs. Werbeschleuder
    • Betreff
    • individuelle Ansprache
    • gliedernde Elemente
    • Umfang
    • mobiles E-Mail-Marketing
  • Rechtliches
  • Formalitäten
  • Warum sich Abonnenten von E-Mail-Newslettern abmelden
  • weiterführende Informationen

Die Arbeitshilfe enthält kurze Beispiel-Schnipsel und eine Reihe nützlicher, aktueller Links.
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