Der bekannte Webentwickler Perun sprach in seinem Beitrag gestern das leidige Thema Spam an. Sicher geht es vielen ganz genau so, dass Attacken auf ihr Blog Zeit-Ressourcen verschlingen und die Datenbank vollmüllen. Perun beschreibt, wie man per .htaccess Spam-IPs aussperrt und nennt gleichzeitig Gründe, warum diese Datei nicht überstrapaziert werden darf.


Für weniger erfahrene Anwender sei im WordPress-Backend auf Einstellungen => Diskussion verwiesen, wo Webmaster im Feld Kommentar-Blacklist IP-Adressen eintragen können. Eingehender Spam wird so erstmal als Kommentar-Spam eingeordnet, den man dann händisch löschen muss.

Weitere Schutzmaßnahmen

Ich habe mein System mit dem Projekt Honeypot verbunden.

Project Honey Pot is the first and only distributed system for identifying spammers and the spambots ….

Das von Sergej Müller entwickelte Plugin AntispamBee zieht die Spammer-Datenbank Project Honeypot heran. In den Plugin-Einstellungen trage ich meine API ein, um den Service von Honeypot (kostenneutral) nutzen zu können.

Wer sich registrieren will, kann diesem Link folgen:
Stop Spam Harvesters, Join Project Honey Pot

„Interessant“ die Auflistung suspekter IP-Adressen:

Der HighText Verlag in München machte folgende Länder als die Top Spam-Nationen aus (Zeitraum Juli bis September 2011, Quelle: Sophos):
1. USA: 11,3%
2. Südkorea: 9,6%
3. Indien: 8,8%

Meinen Beobachtungen zufolge mischt China jetzt ganz vorne mit. Trotz aller Maßnahmen: Spam bleibt ein lästiges Thema.

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