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PR-Bilder für Medien aufbereiten

Grafiken, Präsentationen, Fotos und andere visuelle Dokumente gehören in jede Pressemappe, ganz gleich, ob sie in gedruckter Form, als Liste im Pressebereich einer Firmenwebseite, in Presseportalen oder in einem eigenen Newsroom abgelegt werden. Häufig fehlen die Metatexte eines Bildes: nutzungsrechtliche Angaben für Medienvertreter, Bildunterschriften und Stichwörter, was zu Ärger und Verunsicherung in den Redaktionen führt. Auch der Dateiname hilft nicht wirklich weiter: Bezeichnungen, wie firma_xy.jpg gehen im hektischen Redaktionsalltag schnell verloren und können dann der eigentlichen Pressemeldung nicht mehr zugeordnet werden. Fotos oder sogar die gesamte Pressemeldung werden unter Umständen nicht verarbeitet: Pressearbeit für den Papierkorb, viel Aufwand für ein Unternehmen, der ohne Wirkung bleibt. Wie werden Pressebilder aufbereitet, um Medienvertretern die Verwendung zu erleichtern und die (mehrfache) Abdruckwahrscheinlichkeit zu erhöhen?

Warum Agenturen mit ihrer PR oft nicht weit kommen

Sicherlich ist das folgende Beispiel nur ein Grund dafür, warum PR-Arbeit nicht zum erwünschten Erfolg führt: fehlende Credits. Weil es mich täglich sehr viel Zeit kostet, Unternehmen und Agenturen hinterher zu telefonieren oder E-Mails zu schreiben, um an die benötigten Informationen zu kommen, hier die Bitte: Verseht Bildmaterial mit IPTC-Daten/einem Waschzettel. Was das ist, habe ... Weiterlesen...