Grundsätzlich dürfen Artikel aus Zeitungen und Zeitschriften nicht einfach eingescannt und als Pressespiegel auf die eigene Webseite gestellt werden. Auch dann nicht, wenn man selbst oder das eigene Unternehmen in dem Artikel erwähnt wird. Scans sind generell unerlaubte Kopien, ebenso für interne Zwecke zur Verfügung gestellte PDFs als Beleg bspw. für die Presseabteilung. Diese Belege enthalten bei uns grundsätzlich ein Wasserzeichen: nicht zur Veröffentlichung.

Wir bieten Unternehmen und Personen daher an, für ihren Beleg eine Grafik mit den betreffenden Seiten für Ihren Pressespiegel oder eine anderweitige PR-Veröffentlichung zu erstellen; siehe dazu das Beispiel im Bild. Damit stellen wir sicher, dass der Beitrag gezeigt werden kann. Die Darstellung ist für den Pressespiegel gut geeignet. Als Alternative insbesondere bei Werbeschaltungen verweisen wir auf die Vorschauen der jeweiligen Magazinausagaben.

Da wir auch Einzelbeiträge aus den Magazinausgaben im Handel haben, werden wir keine kompletten Artikel zur Veröffentlichung zulassen. Ich denke, das ist nachvollziehbar. Oder einmal anders ausgedrückt: Kein Bäcker wird seine Torten zur Verkostung freigeben, die er eigentlich verkaufen will.

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