Sicherlich ist das folgende Beispiel nur ein Grund dafür, warum PR-Arbeit nicht zum erwünschten Erfolg führt: fehlende Credits. Weil es mich täglich sehr viel Zeit kostet, Unternehmen und Agenturen hinterher zu telefonieren oder E-Mails zu schreiben, um an die benötigten Informationen zu kommen, hier die Bitte: Verseht Bildmaterial mit IPTC-Daten/einem Waschzettel. Was das ist, habe ich bereits vor Jahren in dem Beitrag „PR-Bilder für Medien aufbereiten“ zusammengefasst. Bisher hat sich leider nicht viel in die richtige Richtung getan.

Bildzitat zeigt Ausschnitt von presseportal.de

Wer noch mehr gute Beispiele sehen will, klickt sich zu presseportal.de und dann auf i Bild-Infos unterhalb eines PR-Fotos, um Daten wie hier im Bildzitat zu sehen.

In einem Bildbearbeitungsprogramm kann das beispielsweise so aussehen, wobei viele Programme bereits IPTC-Felder zum Ausfüllen bereithalten:
IPTC

Wie die meisten Journalisten ignoriere ich Pressemitteilungen, die formale und stilistische Merkmale nicht erfüllen. Vielleicht sollten wir künftig Geld für Nachhilfe verlangen? Wäre als Geschäftsmodell eigentlich mal eine Überlegung wert 😉

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